Gründeratlas
Tags: entrepreneurship-professuren, gründeratlas

Da sage noch mal einer, die Bayern oder Hessen seien hintendran. Eigentlich ein sehr interessanter Überblick:

 

 

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arrogo.de hat seinen eigenen Corporate Blog gestartet
Tags: arrogo, arrogo.de, einkaufsgemeinschaft, lokale suche

Was ist überhaupt dieses arrogo.de?

 

arrogo.de ist Dein Einkaufsberater, Deine lokale und individuelle Suche und Deine Einkaufsgemeinschaft. Mit arrogo.de kannst Du Dich selbst darstellen, erfahren was der Bäcker um die Ecke für Tagesangebote hat, wie es beim Zahnarzt in Deiner Straße aussieht und welches der beste Anwalt für Familienrecht in Deiner unmittelbaren Umgebung ist. Du kannst Dein altes Fahrrad zum Kauf anbieten oder aber eine Handwerksdienstleistung ausschreiben. Du suchst einen neuen Job? Auch den findest Du hier. Und das alles kinderleicht!

Umgekehrt hat jeder Gewerbetreibende die Möglichkeit sich individuell und lokal darzustellen. Dabei hat er die Möglichkeit Stammkunden noch enger zu binden, sein Einzugsgebiet zu erweitern und neue Kunden zu gewinnen. Er hat volle Kontrolle über die Bewegungen auf seiner Seite und kann  themen-/kundenspezifische Newsletter erstellen.

arrogo.de ist ein Service der DWR Werbering GmbH&Co. OHG, Josef-Kohtes-Str.2, 40670 Meerbusch.

Aktuelle Infos zu arrogo.de findest Du auf dem Blog von arrogo.de

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Stefan von Holtzbrinck überdenkt Online Strategie
Tags: amazon, holtzbrinck gruppe, internethandel - margen, kress, stefan von holtzbrinck, weltbild

und herausgekommen ist dies:

Laut dem Magazin hat Firmenchef Stefan von Holtzbrinck, 45, zwischenzeitlich seine auf das Internet fokussierte Strategie (z.B. StudiVZ) überprüft und sei zum Schluss gekommen, dass er im werbefinanzierten Onlinegeschäft künftig deutlich zurückhaltender operieren und stattdessen bei sich bietender Gelegenheit den Erwerb weiterer Regionalzeitungen anstreben wolle. Auch wolle die Holtzbrinck-Gruppe  das E-Commerce nach Möglichkeit stärken: Wie bereits von kress berichtet, (kressreport vom 3. April 2009) will man die 50%-Beteiligung an dem Onlinehändler Bol.com um die 50%-Beteiligung des Weltbild Verlags aufstocken.

Analysieren wir dies mal kurz:

- man scheint endlich zu begreifen, dass riesige Reichweite (die u.a. aufgrund suboptimaler Programmierung und völlig unsinniger Userschritte erreicht wurde) gepaart mit Nicht-zahlungskräftiger Zielkundschaft nicht funktioniert - schau an, schau an. Dafür hat man extra zwei Vermarkter gründen müssen, um dies festzustellen. Auch so tolle Bemühungen wie Content Targeting scheinen ja nicht zu helfen. Wie auch? Zielgruppe Studenten und Schüler bleiben wenig zahlungskräftig, auch wenn ich weiss, dass er oder sie gerne einen BMW fahren würde, so ist dies pekunär nur schwer für die meisten erreichbar.

- man weicht jetzt aus in den E-Commerce Bereich. Hat man mal Holtzbrinck aufgeklärt, dass die Margen im Handel eher bescheiden sind? Dass Geschäftsmodelle wie T-Shirts drucken und übers Internet zu verkaufen, nicht allein dadurch profitabler werden, weil man sie im Internet anbietet. Oder dass es eine unbedeutende Site wie Amazon bereits gibt. Oder dass es auch sein kann, dass die Neukundenakquise im Internet unter Umständen aufgrund der wesentlich höheren Preistransparenz und größeren Konkurrenz teurer sein kann, als im soliden Offline-Geschäft? Alles Faktoren, die noch wenig Berücksichtigung finden, aber doch mal untersucht werden sollten.

Mein Fazit:

Entweder man beteiligt sich an Geschäftsmodellen, die es ermöglichen den Usern eine Gebühr abzuverlangen - weil der Vorteil entsprechend von selbigen gewürdigt wird oder aber man hat Bruttomargen jenseits der 30%, die dann einen Internethandel sinnvoll werden lassen.

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Droht eine neue Währungsreform?
Tags: crisis of credit, geldcrash, inflation, kreditkrise, währungsreform

Was heute in London beschlossen wurde, kann nur mit wildem Aktionismus und mangelndem historischen Wissen bewertet werden:

Industriestaaten pumpen 1000 Milliarden Dollar in die Märkte

Ich bin ja nur ein kleiner Ökonom, aber es würde mich wirklich mal brennend interessieren, wie diese Summen bezahlt werden sollen und woher sie kommen. Es können mittelfristig ja nur die Druckmaschinen angeschmissen werden. Und immer lauter wird von Journalisten und Ökonomen über eine drohende Währungsreform nachgedacht (siehe der Focus bereits im September 2008 oder aber auch bei Geldcrash.de).

Wie es dazu gekommen ist und warum Logik und Besonnenheit durch Gier abgelöst wurde, veranschaulicht gut folgendes Video:

 

 


The Crisis of Credit Visualized from Jonathan Jarvis on Vimeo.

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Radikale Einfachheit
Tags: andreas göldi, netzwertig.com, power-user mentalität, volksinternet, web-szene gefangen

Wie ich bereits in einem früheren Artikel geschrieben habe, ist m.E. das Internet noch garnicht bei der breiten Masse angekommen.

Genau diese These wird unterstrichen von einem sehr interessanten Artikel von Andreas Göldi von netzwertig.com:

Das nächste grosse Ding im Web (falls es so eins überhaupt bald geben wird) wird sich nicht dank einer möglichst langen Featureliste, tollen APIs, offenen Plattformen oder totaler Mashupbarkeit durchsetzen, sondern dank radikaler Einfachheit. Und die zu erreichen, ist leider etwas vom Schwersten auf der Welt.

Ich kann nur sagen - bravo - ich scheine also nicht der einzige Rufer in der Wüste zu sein, der erkannt hat, dass die Web-Szene gefangen zu sein scheint in ihrer eigenen Poweruser-Mentalität.

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